WIR brauchen G N A D E statt falsche GÖTTER

 

Unsere Welt ist fantastisch geschaffen. Wir erleben die unglaubliche Größe, Vielfalt und Ordnungen in der Natur, das Wunderwerk Mensch mit höchst erstaunlichen Fähigkeiten, Ressourcen und Errungenschaften. Wir werden im neuen Jahr vieles genießen, etliches weiterentwickeln, geben und dankbar oder selbstverständlich empfangen. Genauso ahnen und befürchten wir je nach Typ, dass einiges schwer und schwierig werden und schlecht ausgehen wird. Warum läuft so viel schief, warum geht so viel kaputt? Warum scheitert so viel gutes Bemühen?

Die Bibel liefert dafür eine scharfe, gradlinige und tiefgründige Analyse:    „Sie tauschten die Wahrheit Gottes, die sie kannten, gegen die Lüge ein und verehrten das von Gott Geschaffene statt den Schöpfer selbst.“ (Römerbrief 1,25)   Kannst du damit was anfangen? Ist die Ehre des Schöpfers wirklich so entscheidend für unser Leben jetzt und hier?  Jeder Mensch ist zur Anbetung geschaffen. Und jeder selbst wählt, was er anbetet. Was das ist? Was uns so wichtig ist, dass wir unser Leben davon abhängig machen, was uns Sinn gibt und wir im Leben nicht lassen möchten. Wir ordnen uns dem unter, opfern unsere Zeit und Kraft und dienen dem.

Was das genau ist? Materiell, in Beziehungen, Gewohnheiten, kulturellen Denkmustern, …?  Wir wollen im kommenden Halbjahr falschen Göttern, die uns abhängig machen, nachspüren. Ziel ist es, herauszufinden und neu oder mit wachsender Begeisterung zu erleben, wie anders GNADE ist. Wie GNADE und die Beziehung zu Jesus uns tatsächlich freisetzt und aufblühen lässt. 

Und Achtung: Jeden betrifft das! Alle Menschen sind darin gleich. Auch diejenigen, die in eine christliche Gemeinde gehen und sich Nachfolger von Jesus Christen nennen. Auch die – soll ich sagen „Wir“ - brauchen es, GNADE zu  e r l e b e n.  GNADE stellt alles andere in den Schatten.

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Wen das mehr interessiert, der kann hier einzelne Predigten anhören.